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Das sind die besten Voraussetzungen für ein BWL-Studium

21. September 2020 | Aktuelles

Jedes Semester beginnen mehrere tausend Menschen das BWL-Studium. Gute Job- und Gehaltsaussichten reizen die jungen Schulabsolventen und lassen die Motivation zur Ergreifung dieses Studienganges steigen. Welche Voraussetzungen dabei am wichtigsten sind, erfährst Du in den folgenden Punkten.

1. Interesse an betriebswirtschaftlichen Themen

Der BWL-Studiengang setzt das Interesse in diesem Bereich voraus. Das liegt schlichtweg daran, dass sich das Studium genau um diesen Bereich dreht und die Kenntnisse später im Berufsleben sehr wichtig sind.

2. Kenntnisse in Mathematik und Englisch

Die Mathematik ist ein wichtiger Bestandteil des BWL-Studiums, weshalb Du eine gewisse Affinität zu Zahlen und Statistik mitbringen solltest. Zudem ist logisches und analytisches Denken sehr wichtig in diesem Studiengang. Genauso wie die Mathematik nimmt auch die Sprache Englisch einen wichtigen Teil ein. Viele wissenschaftliche Texte sind in der englischen Sprache verfasst, weshalb Du diese Sprache beherrschen solltest.

3. Hohes Maß an Selbstdisziplin

Das BWL-Studium beinhaltet sehr viele theoretische Inhalte, die Du auch nach den Vorlesungen nacharbeiten und lernen musst. Hierfür brauchst Du Selbstdisziplin und Eigeninitiative, um Dich zum Lernen motivieren zu können.

4. Teamfähigkeit

Die Eigenschaft der Teamfähigkeit ist für das Studium und die Arbeit gleichermaßen wertvoll. Dennoch benötigst Du Durchsetzungsvermögen, um Dich von der Masse abzuheben.

5. Kommunikative Fähigkeiten

In den wirtschaftlichen Branchen ist die kommunikative Fähigkeit sehr wichtig, da Du in Gesprächen mit Kunden und Partnern überzeugen musst. Außerdem kann Dir dieses Talent in Bewerbungsgesprächen und im Studium einen Vorsprung bieten.

Sofern diese Voraussetzungen auf Dich zu treffen, ist das BWL-Studium genau das Richtige für Dich.

Weiterbildung zum Betriebswirt – Bessere Jobs für bessere Bezahlung

07. September 2020 | Aktuelles
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Ein staatlich anerkannter Betriebswirt besitzt einen sehr begehrten und namenhaften Abschluss. Die Weiterbildung impliziert einen guten Job mit guter Bezahlung. Ob diese Aussage stimmt, wo man die Weiterbildung zum Betriebswirt absolvieren kann und in welchen Bereichen dieser Abschluss besonders gefragt ist, erfährst Du hier.

Die Laufbahn eines Betriebswirtes

Für die Weiterbildung zum staatlich anerkannten Betriebswirt benötigst Du einen Realschulabschluss oder einen gleichwertigen Abschluss. Zudem wird eine abgeschlossene Ausbildung zum Kaufmann vorausgesetzt. In einigen Fällen kann dieser Abschluss auch durch eine jahrelange Berufserfahrung ersetzt werden.

Für die Prüfung zum staatlich anerkannten Betriebswirt brauchst du ein Jahr Berufserfahrung, sowie die Teilnahme an den Seminaren. Diese Seminare kannst Du an Wirtschaftsakademien, Instituten oder an Einrichtungen wie der Dr. Buhmann Schule & Akademie besuchen. Hier findet die Weiterbildung praxisorientiert und mit erfahrenen Dozenten statt. Generell ist die Affinität zu betriebswirtschaftlichen Themen von Vorteil, da Betriebswirte unter anderem in Management Aufgaben und im Finanzwesen eingesetzt werden.

Darum lohnt sich die Weiterbildung

Der Abschluss als staatlich anerkannter Betriebswirt öffnet die Tür zu höheren Positionen in einem Unternehmen, wodurch sich die Weiterbildung durchaus lohnt. Der Wunsch nach einer Führungsposition kann mit diesem Abschluss erfüllt werden und auch die Möglichkeit zu einem betriebswirtschaftlichen Hochschulstudium besteht.

Generell lohnt sich dieser Abschluss, da Absolventen wichtigere Aufgaben bekommen und damit mehr Verantwortung übernehmen dürfen. Zusätzlich erhält ein staatlich geprüfter Betriebswirt ein höheres Gehalt, wodurch sich die zeitliche und finanzielle Investition absolut lohnt.

Darum sind Praktika und Nebenjobs im BWL-Studium von Vorteil

17. August 2020 | Aktuelles

Das BWL-Studium ist sehr theoretisch aufgebaut und einige Lerninhalte müssen schlichtweg auswendig gelernt werden. Auf diese Weise kannst Du Dir ein ausgeprägtes Wissen aneignen. Berufserfahrung kannst Du hingegen nur mit Praktika, Nebenjobs oder Werkstudentenstellen sammeln. Wo der Unterschied liegt und welche konkreten Vorteile der jeweilige Typ hat, erfährst Du hier.

Praktikum

Egal ob Du ein Praktikum machen musst oder es freiwillig durchführen willst: Ein Praktikum lohnt sich aus vielen verschiedenen Gründen. Zum einen kannst Du erste Berufserfahrungen sammeln und Dich im gleichen Zuge beruflich orientieren. Zudem brauchst Du Dir keine Sorgen machen, dass Deine Kollegen zu viel von Dir erwarten – als Praktikant nehmen die Menschen Rücksicht auf Dich. In der Regel hast Du sogar einen konkreten Ansprechpartner, an den Du dich wenden kannst, wenn Du Fragen hast oder einen Rat brauchst.

Zum anderen kannst Du durch das Praktikum Kontakte knüpfen und bei Interesse später einen leichteren Einstieg in das Unternehmen finden. Aus diesem Grund solltest Du Dich immer anstrengen. Der Nachteil von Praktika ist die im Durchschnitt geringe Vergütung.

Werkstudentenstelle

Eine Werkstudentenstelle verbindet zwei sehr große Vorteile: Du verdienst Geld und sammelst Berufserfahrung. Zudem bist Du ein vollwertiges Mitglied des Unternehmens und lernst es ausgiebig kennen. Allerdings bist Du auch verpflichtet, Deine Aufgaben zufriedenstellend zu erledigen und die Arbeit in dem Unternehmen ernst zu nehmen.

Als Werkstudent hast Du, genau wie bei einem Praktikum, eine realistische Chance, nach Deinem Studium eine Festanstellung zu bekommen. Wenn Deine BWL-Kenntnisse gut sind und Du bei Deiner Arbeit kompetent bist, stehen Deine Chancen gut.

Nebenjob

Ein Nebenjob in einem anderen Bereich ist als Abwechslung sehr vorteilhaft. So dient Dir der Nebenjob als Ausgleich, der Job und die Arbeit machen Dir Spaß und Du kannst dich lange an diesen Bereichen begeistern. Zudem verdienst Du in einem Nebenjob Geld und kannst Dir häufig Deine Arbeitszeiten aussuchen. Du kannst Dir zum Beispiel wünschen, nur am Wochenende zu arbeiten, damit Du Dich unter der Woche auf das Studium konzentrieren kannst.

Ein klassischer Nebenjob kann Dir auch für Deine spätere Arbeitssuche helfen. Das liegt daran, dass Du in Deinem Nebenjob wichtige Soft Skills lernst, wie Team- und Kommunikationsfähigkeit und Sozialkompetenz.

 

Jobsuche als Betriebswirt: So hebst Du Dich von den anderen Bewerbern ab

03. August 2020 | Aktuelles
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Jeder Mensch wünscht sich, dass die Jobsuche schnell zielführend ist. Oftmals muss man sich aber gegen viele andere Bewerber durchsetzen und dem Unternehmen zeigen, warum man selbst die beste Wahl ist. Wie Du zwischen allen Bewerbern herausstichst, erfährst Du im Folgenden.

Eigenes Profil und Stellenanzeige im Blick haben

Um bei einem Bewerbungsgespräch zu überzeugen, solltest Du Dir zuvor über einige Dinge Gedanken machen. Neben der fachlichen Kompetenz, bei der Du Dein Fachwissen als Betriebswirt unter Beweis stellst, solltest Du auch über deine methodische Kompetenz reden. Hierbei kannst Du Deine Arbeitsweise erläutern und darlegen, wie Du mit Problemen umgehst.

Zudem ist die soziale Kompetenz ein wichtiger Bestandteil des Gesprächs, da unter anderem Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit in einem Unternehmen sehr wichtig sind. Zuletzt solltest Du nie die Unternehmenskultur außer Acht lassen, da viele Firmen auf bestimmte Werte und Einstellungen Wert legen.

Diese inhaltlichen Aspekte zeigen, dass Du Dich sehr gut auf ein Gespräch vorbereitet hast und werden einen soliden Eindruck bei Deinen Gesprächspartnern hinterlassen. Um Dich von der Masse abzusetzen, solltest Du Dir ein Alleinstellungsmerkmal suchen. Du kannst mit einer besonderen Stärke oder einem spannenden Hobby punkten, das Dir als Gegenstück zur Arbeit neue Energie gibt. Ein besonderer Auslandsaufenthalt oder eine ehrenamtliche Anstellung können die Personaler ebenfalls beeindrucken.

Auf die Körpersprache achten

Es kommt bekanntlich nicht nur darauf an, was Du sagst, sondern auch darauf, wie Du es sagst. Vor allem Blickkontakt ist während eines Gespräches sehr wichtig. Dadurch wirkst du überzeugt von Dir und den von Dir gegebenen Antworten.

Eine aufrechte Haltung und ein positiver Gesichtsausdruck lassen jede Antwort auf eine Frage besser rüberkommen. Auch schwierige Fragen, bei denen Du erst einmal überlegen musst, kannst Du auf diese Weise mit einem Lächeln besser verkaufen. Überzeugungskraft und Motivation können demnach nicht nur durch die richtigen Worte, sondern auch durch die richtige Körpersprache vermittelt werden.

Semesterferien im BWL-Studium: So nutzt Du sie am besten

20. Juli 2020 | Aktuelles
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Das BWL-Studium ist interessant und abwechslungsreich. Dennoch ist es ein Studiengang, in dem viel gelernt werden muss. Nach der Prüfungsphase folgen die Semesterferien. Wie Du diese optimal nutzt und gleichzeitig Zeit zur Entspannung hast, zeigt Dir der folgende Text.

Einen Ausgleich finden

Die Zeit nach den Prüfungen eignet sich dafür, neue Kraft zu tanken und Zeit mit den Freunden zu verbringen. Du kannst einen neuen Sport ausprobieren oder Dir ein neues Hobby suchen. Allerdings solltest Du deine Freizeit auch dazu nutzen, Geld zu verdienen. Sinnvoll sind Jobs, die über ein paar Wochen gehen ­­­– wie zum Beispiel Messen oder Ferienprogramme für Kinder.

Außerdem kannst Du einen schönen Urlaub mit ein bisschen Arbeit verbinden, indem Du Work and Travel machst und dadurch den Urlaub finanzierst. Das eignet sich vor allem dann, wenn Du Dir eine Auszeit von Deinem Lernstress wünschst, aber während des Semesters noch nicht genug Zeit hattest, Geld zu verdienen.

Praktikum und Nebenjobs passend zum Studium

Vor allem in den höheren Semestern ist es sehr vorteilhaft, wenn Du Dir für die Semesterferien ein Praktikum suchst. In der Regel dauern Semesterferien ungefähr acht Wochen. Du musst für Dein Praktikum nicht die vollen zwei Monate ausschöpfen – vier Wochen reichen bereits, um einen guten Einblick in ein Unternehmen und dessen Aufgaben zu bekommen.

Teilweise werden freiwillige Praktika nicht bezahlt. Möchtest du dennoch Geld verdienen und Einblicke in einen Beruf erhalten, der Dich interessiert, kannst Du Dich für einen Nebenjob bewerben oder anfangen, als Werkstudent zu arbeiten. Hier sind die Konditionen sehr gut und Du lernst viele praktische Inhalte, die Dir auch in Deinem Studium helfen können.

Generell ist es aber sinnvoll, die ersten und letzten zwei Wochen der Semesterferien zu entspannen und Deine Zeit mit Dingen zu füllen, die Dir Spaß machen. So kannst Du Dich unmittelbar nach den Klausuren und direkt vor dem neuen Semester ausruhen. Damit Du vorbereitet ins neue Semester starten kannst, lohnt es sich, die kommenden Vorlesungen vorzubereiten und dadurch positiv das neue Semester zu beginnen.

Die unterschiedlichen Schwerpunkte im BWL-Studium

06. Juli 2020 | Aktuelles

Das BWL-Studium vermittelt ein umfassendes Grundlagenwissen. Für das spätere Arbeitsleben sind aber spezielle Kenntnisse und besonderes Interesse in bestimmten Bereichen sehr vorteilhaft. Diese individuellen Vertiefungen können durch unterschiedliche Schwerpunkte im BWL-Studium erreicht werden. Welche Schwerpunkte es gibt, erfährst du hier.

Von Marketing bis IT

Ein BWL-Studium sorgt für die notwendigen Qualifikationen und Kenntnisse, um eine erfolgreiche Karriere zu starten. Durch die verschiedenen Schwerpunkte, die das BWL-Studium anbietet, steigt die eigene Qualifikation auf dem Arbeitsmarkt und die berufliche Richtung, die eingeschlagen werden soll, prägt sich aus.

Je nach Interesse und Talent kann ein Student sich in folgenden Bereichen weiter qualifizieren:

  • Controlling und Rechnungswesen
  • Finanzen und Versicherung
  • Gesundheit und Soziales
  • Internationales
  • IT und Engineering
  • Logistik
  • Marketing und Vertrieb
  • Personal
  • Tourismus, Hotel und Event

Positive Jobaussichten

Die Schwerpunkte im BWL-Studium ermöglichen dir sehr positive und vielversprechende Jobaussichten. Bereits früh können diese Schwerpunkte gesetzt werden, wonach das Studium und eventuelle Praktika ausgerichtet werden können.

Außerdem kann die anstehende Bachelorarbeit in einem Unternehmen geschrieben werden. Dies sorgt wiederum für einen guten Einstieg in die Berufswelt und viel Erfahrung. Dank der Schwerpunkte in einem BWL-Studium sehen die Zukunftsaussichten somit sehr erfolgsversprechend aus.

Dr. Buhmann Eule